Freiwillige Feuerwehr
     Bremen-Schönebeck

Alarmierung 11/19 - Rauchwarnmelder
am 06. April 2019 um 22:13 Uhr,
Borchsholt, Schönebeck

Der zweite Einsatz an diesem Tage führte uns in die Straße Borchsholt. Dort hatte in einem Mehrfamilienhaus ein Rauchwarnmelder ausgelöst. Die Ursache für die Auslösung konnte nicht geklärt werden. Wir rückten unverrichteter Dinge wieder ein.

Alarmierung 10/19 - brennt PKW
am 06. April 2019 um 12:46 Uhr,
Hammersbecker Straße, Aumund-Hammersbeck


Zu einem brennenden PKW wurden wir am Samstagmittag in die Hammersbecker Straße alarmiert. Auf einer Hauptverkehrsstraße hatte ein historisches Fahrzeug im Motorraum gebrannt.

Ein auf Alarmfahrt befindlicher Rettungswagen hatte einen Zwischenstopp eingelegt und durch den Einsatz eines Pulverlöschers das Feuer weitestgehend gelöscht. Unsere Tätigkeit beschränkte sich daher auf Nachlöscharbeiten mit dem Schnellangriff und das Abklemmen der Fahrzeugbatterie.

Wir schoben den PKW von der Straße, stellten ihn auf einem Seitenstreifen ab und reinigten die Fahrbahn. Unser zweites Fahrzeug traf zwar noch an der Einsatzstelle ein, wurde aber nicht mehr tätig.

Alarmierung 09/19 - Rauchwarnmelder
am 30. März 2019 um 21:51 Uhr,
Freier Damm, Schönebeck

Qualmendes Essen auf dem Herd konnte als Ursache für die Auslösung eines Rauchwarnmelders ausgemacht werden. Unser LF-KatS traf zwar noch an der Einsatzstelle ein, konnte aber umgehend wieder einrücken.

Alarmierung 08/19 - unklare Rauchentwicklung
am 22. März 2019 um 11:54 Uhr,
Gerhard-Rohlfs-Passage, Vegesack


Innerhalb der Tagesalarmierung führte uns ein Einsatz in die Vegesacker Fußgängerzone. Dort wurde durch besorgte Anwohner eine Rauchentwicklung auf einem Dach festgestellt und der Feuerwehr gemeldet. Auf dem Dach durchgeführte Schweißarbeiten waren die Ursache für den Rauch. Wir wurden nicht tätig.

Alarmierung 07/19 - Bereitstellung am Gerätehaus
am 24. Februar 2019 um 03:31 Uhr,
Gerätehaus, Schönebeck.


Aufgrund eines Feuers in einem Restaurant in der Hammersbecker Straße wurden wir zur Unterstützung gerufen. Noch bevor unser erstes Fahrzeug ausrücken konnte, kam die Rückmeldung von dem Einsatzleiter, dass keine weiteren Kräfte benötigt werden. Auf Bitten der Leitstelle sollten wir jedoch in Rufbereitschaft verbleiben, um für eventuelle weitere Einsätze in Bremen-Nord schnell verfügbar zu sein. Nach kurzer Verweildauer am Gerätehaus konnten wir die Fahrzeuge wieder zurück in die Wagenhalle fahren und unseren unterbrochenen Schlaf fortsetzen.

Alarmierung 06/19 - Feuer im Schwimmbad
am 12. Februar 2019 um 10:30 Uhr,
Fährgrund, Vegesack.

Am Dienstagvormittag wurden wir mit dem Stichwort „b2 – Rauchentwicklung Flachdach“ zum Fritz-Piaskowski-Bad nach Vegesack alarmiert. Vor Ort angekommen stellte sich heraus, dass durch Dachdeckerarbeiten ein Teil der Isolierung einer Wandverkleidung in Brand geraten war. Wir stellten einen Trupp unter Atemschutz, der aber nicht mehr eingesetzt werden musste. Die Mitarbeiter des Dachdeckerbetriebes hatten das Feuer schon mit einem Pulverlöscher bekämpft, so dass sich die Arbeiten der Feuerwehr auf die Nachkontrolle beschränken konnte. Der Schwimmbetrieb musste nicht unterbrochen werden, da keine Gefahr für die Badegäste bestanden hatte.

Wir waren mit zwei Fahrzeugen jeweils 1:5 vor Ort.

Alarmierung 05/19 - Gasausströmung in einem Industriebetrieb
am 11. Februar 2019 um 09:00 Uhr,
Uhthoffstraße, Vegesack.

Am Mittwochvormittag wurden wir zu einem Industriebetrieb alarmiert. Dort sollte es in einem als Lager genutzten Gebäudeteil nach Gas riechen.
Durch die kurz zuvor bereits eingetroffene Berufsfeuerwehr konnten keine gefährlichen Gaskonzentrationen gemessen werden.

Wir wurden nicht tätig und konnten die Einsatzstelle schnell wieder verlassen.

Alarmierung 04/19 - Zimmerbrand
am 07. Februar 2019 um 20:57 Uhr,
Campus Ring, Grohn.

Während unseres wöchentlichen Übungsdienstes wurden wir zu einem Zimmerbrand auf dem Gelände der Jacobs University alarmiert. Nach nur wenigen Minuten konnten wir mit zwei voll besetzten Fahrzeugen zur Einsatzstelle ausrücken. Eine weitere Gruppe verblieb am Gerätehaus.

In einem Studentenwohnheim hatten Einrichtungsgegenstände in einem Zimmer gebrannt. Das Feuer konnte zwar schnell durch einen Trupp der Berufsfeuerwehr gelöscht werden, jedoch hatten mehrere Bewohner Rauchgase eingeatmet und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. Wir setzten einen Trupp unter Atemschutz zur Kontrolle weiterer Räume ein. Nach ca. einer halben Stunde wurden wir aus dem Einsatz entlassen.

Alarmierung 03/19 - Essen auf dem Herd
am 06. Januar 2019 um 20:24 Uhr,
Billungsstraße, St. Magnus.

Erneut ging es für uns zu einer Wohnanlage des Stiftungsdorfes Blumenkamp. Dieses Mal war angebranntes Essen der Grund für die Alarmierung unserer Wehr. Noch vor dem Eintreffen unserer Fahrzeuge erfolgte eine Abalarmierung.

Alarmierung 01+02/19 - Silvestereinsätze 
am 01. Januar 2019 um 01:10 Uhr / 01:33 Uhr,
Tauwerkstraße, Grohn / Unter den Linden, St. Magnus. 

Den Jahreswechsel verbrachten wieder zahlreiche Kameraden zusammen mit ihren Familien in gemütlicher Runde in unserem Gerätehaus. Wir konnten als Silvesterbereitschaft gleich zwei Gruppen stellen und waren für die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle telefonisch erreichbar. Somit konnten alle weiteren Kameraden unserer Wehr ihre Silvesterpartys ungestört genießen.

Um 01:10 Uhr startete unser HLF zum ersten Einsatz des neuen Jahres. In einer Unterführung hatte ein Stromkasten gebrannt. Das Feuer war bei unserem Eintreffen aber bereits nahezu erloschen.

Nach der Rückkehr unseres HLFs an Wache ging es gleich weiter nach St. Magnus, wo Papier auf der Straße brannte. Auch dieser Einsatz war nach dem Beseitigen der Glutnester schnell für uns erledigt.

Mehr gab es in dieser Nacht nicht für uns zu tun, sodass wir gegen 03:00 Uhr unsere telefonische Verfügbarkeit beenden konnten.

Besondere Einsätze

Explosion in einer Chemiefabrik

Dienstag, 09. September 2014 von 22:17 Uhr bis Mittwoch, 10. September 09:30 Uhr
Kiepelbergstraße, Ritterhude



Das es zu einer Explosion in einer Recycling- / Chemiefabrik gekommen war, hatte sich gerade herumgesprochen, als innerhalb von kurzer Zeit zuerst unsere Fernmelder und danach die ganze Wehr alarmiert wurde. Die Einsatzleitung in Ritterhude hatte auf Grund der Größe der Lage Hilfe aus Bremen angefordert.
Innerhalb kurzer Zeit rückten wir mit HLF und MTF Richtung Bereitstellungsraum in Ritterhude aus. Unser LF KatS folgte nach kurzer Zeit mit weiteren Kräften. Vor Ort galt es das Wasserfördersystem in Stellung zu bringen, um die an der Einsatzstelle verfügbare Löschwassermenge deutlich zu erhöhen.
Insgesamt wurde eine Wasserförderstrecke von rund 900m durch uns verlegt. Dabei mussten die letzten 200m durch die beengten Verhältnisse an der Einsatzstelle per Hand verlegt werden. Wertvolle Hilfe leisteten hierbei die Einsatzkräfte vor Ort. Unabhängig der Wehrzugehörigkeit packte jeder mit an, der gerade freie Hände hatte, so dass auch dieses Hindernis schnell überwunden werden konnte.



Gegen 09:00 Uhr am nächsten Morgen konnten wir von der Einsatzstelle abrücken und Richtung Gerätehaus aufbrechen.
Vielen Dank noch einmal an die Einsatzkräfte vor Ort für die tatkräftige Unterstützung.

Weitere Informationen:
Videobericht von Nonstop News auf Youtube
Zeitungsbericht im Weserkurier

Eingesetzte Fahrzeuge:

HLF, LF KatS und MTF

Eingesetzte Kräfte:

24

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