Freiwillige Feuerwehr
     Bremen-Schönebeck

Alarmierung 19/19 - unklare Rauchentwicklung 
am 20. Juni 2019 um 21:04 Uhr,
Hünertshagen, Aumund-Hammersbeck

Während unseres wöchentlichen Übungsdienstes wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Anwohner hatten eine Verrauchung des Treppenhauses gemeldet. Ein ersteintreffender Rettungswagen gab nach einer Erkundung schnell Entwarnung. Die Rauchentwicklung entstand durch ein Kunststoffbehältnis, welches in der Küche einer Wohnung auf einer heißen Herdplatte abgestellt wurde. Wir konnten unsere Alarmfahrt abbrechen und unseren Dienst fortsetzen.

 

 

Alarmierung 18/19 - brennender Baum 
am 15. Juni 2019 um ca. 10:20 Uhr,
Wätjens Park, Fähr-Lobbendorf

Am Samstagvormittag unterstützten wir unsere Jugendfeuerwehr bei Wettkampfvorbereitungen im Blumenthaler Löhstadion, als wir über Digitalfunk von der Leitstelle zu einem Einsatz in der unmittelbaren Nachbarschaft beordert wurden.
Im Wätjens Park sollte ein Baum brennen. Wir fuhren mit unserem Löschgruppenfahrzeug LF-KatS die Einsatzstelle an. In einem für die großen Fahrzeuge schwer zugänglichen Bereich des Parks brannte eine Buche im Inneren. Der Stamm der ca. 15 m hohen Süntelbuche war im unteren Bereich ausgehöhlt.

Wir unternahmen zunächst erste Löschmaßnahmen mit einer Kübelspritze. Da das Feuer sich aber schon weit nach oben in den Stamm ausgedehnt hatte, bauten wir von unserem Löschfahrzeug eine Wasserversorgung auf und nahmen ein C-Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung vor. Der intensive Löschangriff zeigte zwar deutliche Erfolge, aber gänzlich konnten wir die Glutnester tief im Inneren des aufgeheizten Baumstammes auf diese Weise nicht erreichen.

Die Kollegen der Berufsfeuerwache 6 unterstützten uns auf Nachforderung mit einer Wärmebildkamera und speziellem technischen Gerät. In den Baum wurden Einstichlanzen (Fognails) eingeschlagen und Wasser in die schwer zugänglichen Bereiche abgegeben. Zusätzlich wurde mit einer Motorkettensäge eine weitere Öffnung geschaffen und letzte Glutnester abgelöscht. Erst gegen 11:45 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

 

Alarmierung 17/19 - Rauchwarnmelder 
am 13. Juni 2019 um 12:56 Uhr,
Zur Vegesacker Fähre, Vegesack

Erneut wurden wir aufgrund eines ausgelösten Rauchmelders alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte der Berufsfeuerwehr konnten beim Betreten der Wohnung einen deutlichen Brandgeruch und eine leichte Verqualmung feststellen. Die folgende Suche nach dem Grund für die Rauchentwicklung gestaltete sich äußerst schwierig. Ein Schwelbrand oder Glutnester konnten zunächst nicht festgestellt werden.

Erst nach längerer Suche wurde ein Tablett mit einem verkohlten Blumenstrauß oder ähnlichem gefunden. Daneben befand sich eine kleine Glaskugel, welche durch Sonneneinstrahlung Dekorationsartikel Brand gesetzt hatte. Das Feuer war von alleine erloschen, bevor es sich ausbreiten konnte. Ein äußerst kurioser Einsatz mit glimpflichem Ausgang für die Bewohner des Hauses.

Alarmierung 16/19 - Rauchwarnmelder  
am 04. Juni 2019 um 12:22 Uhr,
Alma-Rogge-Straße, Aumund-Hammersbeck

In einem Reihenhaus hatte ein Rauchwarnmelder ausgelöst. Die ersteintreffenden Kräfte der Berufsfeuerwehr verschafften sich über eine Terrassentür Zugang zu der Wohnung und konnten schnell Entwarnung geben. Der Grund für die Auslösung des Melders konnte nicht festgestellt werden.

Alarmierung 15/19 - Feuer auf Balkon 
am 31. Mai 2019 um 12:00 Uhr,
Alte Hafenstraße, Vegesack

In einem zweigeschossigen Wohn- und Geschäftshaus hatten Gegenstände auf einem Balkon gebrannt. Das Feuer wurde bereits vor unserem Eintreffen von Anwohnern gelöscht und durch die Kräfte der Berufsfeuerwehr kontrolliert.

Alarmierung 14/19 - Rauchwarnmelder 
am 27. April 2019 um 13:36 Uhr, 
Borchsholt, Schönebeck

Ein Rauchwarnmelder in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Borchsholt hatte Alarm geschlagen. Verbranntes Essen auf dem Herd wurde als Ursache verzeichnet. Wir trafen zwar noch an der Einsatzstelle ein, konnten aber umgehend wieder einrücken.

Alarmierung 13/19 - Feuer in einer Werkstatt  
am 25. April 2019 um 21:14 Uhr,
Von-Ossietzky-Straße, Oslebshausen

Schon früh zeichnete sich ab, dass unser wöchentlicher Übungsdienst anders verlaufen würde als geplant. Während ein Teil der Wehr noch mit den Aufräumarbeiten nach einer Einsatzübung auf dem Gelände der Jacobs University beschäftigt war, erfolgte die Alarmierung des Fernmeldedienstes. Eine brennende Lagerhalle in der Schragestraße in Oslebshausen erforderte einen erhöhten Kräfteansatz und somit auch der in unserer Wehr vertretenen Kameraden aus dem Fernmeldedienst.

Unser Einsatzleitwagen (ELW) fuhr vom Übungsobjekt in Alarmfahrt mit kurzem Zwischenstopp am Gerätehaus zur Einsatzstelle. Da zeitgleich auch ein größerer Einsatz in Blumenthal lief, stellten wir schleunigst die Einsatzbereitschaft unserer an der Übung eingesetzten Löschfahrzeuge wieder her und fuhren unsere Wache an. Um für den „Fall der Fälle“ gewappnet zu sein, erfolgte an Wache eine Einteilung aller Kameraden in Gruppen und auf die Fahrzeuge. So wurde sichergestellt, dass im Falle eines Einsatzes alle Kräfte geordnet zum Einsatz ausrücken würden.

Diese Entscheidung sollte sich auch bald als richtig erweisen. Während der allgemeinen Wacharbeiten, liefen die digitalen Melder ein. Die im Display der Melder genannte Anschrift in Oslebshausen deckte sich aber nicht wie erwartet mit der Adresse der brennenden Lagerhalle, sondern deutete auf einen Brand in der Von-Ossietzky-Straße hin. Innerhalb weniger Minuten rückten alle drei Löschfahrzeuge zur Einsatzstelle aus. Unser MTF, welches sich auf der Rückfahrt von einer Übung mit dem Wasserfördersystem in Lehesterdeich befand, fuhr die Einsatzstelle direkt an und traf nach nur fünf Minuten ein.

Bei unserem Eintreffen stand der eingeschossige Anbau einer zweigeschossigen Autowerkstatt mit Reifenservice in Vollbrand. Da unser MTF über keine adäquaten Löschmittel verfügt, unterstützte dessen Besatzung zunächst die Kameraden der anderen eingetroffenen Wehren bei den ersten Löschmaßnahmen. Unsere anrückenden Löschfahrzeuge konnten bereits auf der Anfahrt eine riesige schwarze Rauchsäule und offene Flammen erkennen.

Unverzüglich starteten wir nach dem Eintreffen einen Löschangriff und bauten eine Wasserversorgung auf. Wir übernahmen mit unseren 27 Kameraden einen eigenen Einsatzabschnitt im rückwärtigen Hallenbereich und setzten mehrere B- und C-Rohre zur Brandbekämpfung ein. Fünf Trupps setzten wir unter Atemschutz ein, davon zwei im Innenangriff. Explodierende Autoreifen und Druckgefäße sowie herabstürzende Gebäudeteile erschwerten die Löscharbeiten. Nach ca. 35 Minuten war das Feuer in der Gewalt, die Nachlöscharbeiten zogen sich aber noch bis nach Mitternacht hin. Eine vollständige Zerstörung des Anbaus konnte nicht verhindert werden.

Die Bekleidung und Ausrüstung der im Innenangriff eingesetzten Kräfte wurde durch den ölhaltigen Brandrauch stark kontaminiert. Hier erfolgte noch an der Einsatzstelle ein Wechsel. Die kontaminierte Bekleidung wurde in Säcke verpackt und der Reinigung zugeführt. Nachdem unsere Fahrzeuge mit neuen Schläuchen und Atemschutzgeräten bestückt wurden, konnten wir gegen 00:36 Uhr die Rückfahrt antreten. Am Gerätehaus galt es dann noch die Fahrzeuge, Gerätschaften, Bekleidung und natürlich nicht zuletzt auch die Mannschaft selbst zu reinigen, so dass wir erst gegen 01:45 Uhr das Gerätehaus verlassen konnten.

Alarmierung 12/19 - Zimmerbrand 
am 22. April 2019 um 21:23 Uhr,
Bydolekstraße, Grohn

Vor einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Hochhauses hatte eine Fußmatte gebrannt. Wir rückten mit drei Fahrzeugen aus, wurden jedoch nicht tätig, da das Feuer bereits von den ersteintreffenden Kräften der Berufsfeuerwehr gelöscht wurde.

Alarmierung 11/19 - Rauchwarnmelder
am 06. April 2019 um 22:13 Uhr,
Borchsholt, Schönebeck

Der zweite Einsatz an diesem Tage führte uns in die Straße Borchsholt. Dort hatte in einem Mehrfamilienhaus ein Rauchwarnmelder ausgelöst. Die Ursache für die Auslösung konnte nicht geklärt werden. Wir rückten unverrichteter Dinge wieder ein.

Alarmierung 10/19 - brennt PKW
am 06. April 2019 um 12:46 Uhr,
Hammersbecker Straße, Aumund-Hammersbeck


Zu einem brennenden PKW wurden wir am Samstagmittag in die Hammersbecker Straße alarmiert. Auf einer Hauptverkehrsstraße hatte ein historisches Fahrzeug im Motorraum gebrannt.

Ein auf Alarmfahrt befindlicher Rettungswagen hatte einen Zwischenstopp eingelegt und durch den Einsatz eines Pulverlöschers das Feuer weitestgehend gelöscht. Unsere Tätigkeit beschränkte sich daher auf Nachlöscharbeiten mit dem Schnellangriff und das Abklemmen der Fahrzeugbatterie.

Wir schoben den PKW von der Straße, stellten ihn auf einem Seitenstreifen ab und reinigten die Fahrbahn. Unser zweites Fahrzeug traf zwar noch an der Einsatzstelle ein, wurde aber nicht mehr tätig.

Alarmierung 09/19 - Rauchwarnmelder
am 30. März 2019 um 21:51 Uhr,
Freier Damm, Schönebeck

Qualmendes Essen auf dem Herd konnte als Ursache für die Auslösung eines Rauchwarnmelders ausgemacht werden. Unser LF-KatS traf zwar noch an der Einsatzstelle ein, konnte aber umgehend wieder einrücken.

Alarmierung 08/19 - unklare Rauchentwicklung
am 22. März 2019 um 11:54 Uhr,
Gerhard-Rohlfs-Passage, Vegesack


Innerhalb der Tagesalarmierung führte uns ein Einsatz in die Vegesacker Fußgängerzone. Dort wurde durch besorgte Anwohner eine Rauchentwicklung auf einem Dach festgestellt und der Feuerwehr gemeldet. Auf dem Dach durchgeführte Schweißarbeiten waren die Ursache für den Rauch. Wir wurden nicht tätig.

Alarmierung 07/19 - Bereitstellung am Gerätehaus
am 24. Februar 2019 um 03:31 Uhr,
Gerätehaus, Schönebeck.


Aufgrund eines Feuers in einem Restaurant in der Hammersbecker Straße wurden wir zur Unterstützung gerufen. Noch bevor unser erstes Fahrzeug ausrücken konnte, kam die Rückmeldung von dem Einsatzleiter, dass keine weiteren Kräfte benötigt werden. Auf Bitten der Leitstelle sollten wir jedoch in Rufbereitschaft verbleiben, um für eventuelle weitere Einsätze in Bremen-Nord schnell verfügbar zu sein. Nach kurzer Verweildauer am Gerätehaus konnten wir die Fahrzeuge wieder zurück in die Wagenhalle fahren und unseren unterbrochenen Schlaf fortsetzen.

Alarmierung 06/19 - Feuer im Schwimmbad
am 12. Februar 2019 um 10:30 Uhr,
Fährgrund, Vegesack.

Am Dienstagvormittag wurden wir mit dem Stichwort „b2 – Rauchentwicklung Flachdach“ zum Fritz-Piaskowski-Bad nach Vegesack alarmiert. Vor Ort angekommen stellte sich heraus, dass durch Dachdeckerarbeiten ein Teil der Isolierung einer Wandverkleidung in Brand geraten war. Wir stellten einen Trupp unter Atemschutz, der aber nicht mehr eingesetzt werden musste. Die Mitarbeiter des Dachdeckerbetriebes hatten das Feuer schon mit einem Pulverlöscher bekämpft, so dass sich die Arbeiten der Feuerwehr auf die Nachkontrolle beschränken konnte. Der Schwimmbetrieb musste nicht unterbrochen werden, da keine Gefahr für die Badegäste bestanden hatte.

Wir waren mit zwei Fahrzeugen jeweils 1:5 vor Ort.

Alarmierung 05/19 - Gasausströmung in einem Industriebetrieb
am 11. Februar 2019 um 09:00 Uhr,
Uhthoffstraße, Vegesack.

Am Mittwochvormittag wurden wir zu einem Industriebetrieb alarmiert. Dort sollte es in einem als Lager genutzten Gebäudeteil nach Gas riechen.
Durch die kurz zuvor bereits eingetroffene Berufsfeuerwehr konnten keine gefährlichen Gaskonzentrationen gemessen werden.

Wir wurden nicht tätig und konnten die Einsatzstelle schnell wieder verlassen.

Alarmierung 04/19 - Zimmerbrand
am 07. Februar 2019 um 20:57 Uhr,
Campus Ring, Grohn.

Während unseres wöchentlichen Übungsdienstes wurden wir zu einem Zimmerbrand auf dem Gelände der Jacobs University alarmiert. Nach nur wenigen Minuten konnten wir mit zwei voll besetzten Fahrzeugen zur Einsatzstelle ausrücken. Eine weitere Gruppe verblieb am Gerätehaus.

In einem Studentenwohnheim hatten Einrichtungsgegenstände in einem Zimmer gebrannt. Das Feuer konnte zwar schnell durch einen Trupp der Berufsfeuerwehr gelöscht werden, jedoch hatten mehrere Bewohner Rauchgase eingeatmet und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. Wir setzten einen Trupp unter Atemschutz zur Kontrolle weiterer Räume ein. Nach ca. einer halben Stunde wurden wir aus dem Einsatz entlassen.

Alarmierung 03/19 - Essen auf dem Herd
am 06. Januar 2019 um 20:24 Uhr,
Billungsstraße, St. Magnus.

Erneut ging es für uns zu einer Wohnanlage des Stiftungsdorfes Blumenkamp. Dieses Mal war angebranntes Essen der Grund für die Alarmierung unserer Wehr. Noch vor dem Eintreffen unserer Fahrzeuge erfolgte eine Abalarmierung.

Alarmierung 01+02/19 - Silvestereinsätze 
am 01. Januar 2019 um 01:10 Uhr / 01:33 Uhr,
Tauwerkstraße, Grohn / Unter den Linden, St. Magnus. 

Den Jahreswechsel verbrachten wieder zahlreiche Kameraden zusammen mit ihren Familien in gemütlicher Runde in unserem Gerätehaus. Wir konnten als Silvesterbereitschaft gleich zwei Gruppen stellen und waren für die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle telefonisch erreichbar. Somit konnten alle weiteren Kameraden unserer Wehr ihre Silvesterpartys ungestört genießen.

Um 01:10 Uhr startete unser HLF zum ersten Einsatz des neuen Jahres. In einer Unterführung hatte ein Stromkasten gebrannt. Das Feuer war bei unserem Eintreffen aber bereits nahezu erloschen.

Nach der Rückkehr unseres HLFs an Wache ging es gleich weiter nach St. Magnus, wo Papier auf der Straße brannte. Auch dieser Einsatz war nach dem Beseitigen der Glutnester schnell für uns erledigt.

Mehr gab es in dieser Nacht nicht für uns zu tun, sodass wir gegen 03:00 Uhr unsere telefonische Verfügbarkeit beenden konnten.

Besondere Einsätze

Explosion in einer Chemiefabrik

Dienstag, 09. September 2014 von 22:17 Uhr bis Mittwoch, 10. September 09:30 Uhr
Kiepelbergstraße, Ritterhude



Das es zu einer Explosion in einer Recycling- / Chemiefabrik gekommen war, hatte sich gerade herumgesprochen, als innerhalb von kurzer Zeit zuerst unsere Fernmelder und danach die ganze Wehr alarmiert wurde. Die Einsatzleitung in Ritterhude hatte auf Grund der Größe der Lage Hilfe aus Bremen angefordert.
Innerhalb kurzer Zeit rückten wir mit HLF und MTF Richtung Bereitstellungsraum in Ritterhude aus. Unser LF KatS folgte nach kurzer Zeit mit weiteren Kräften. Vor Ort galt es das Wasserfördersystem in Stellung zu bringen, um die an der Einsatzstelle verfügbare Löschwassermenge deutlich zu erhöhen.
Insgesamt wurde eine Wasserförderstrecke von rund 900m durch uns verlegt. Dabei mussten die letzten 200m durch die beengten Verhältnisse an der Einsatzstelle per Hand verlegt werden. Wertvolle Hilfe leisteten hierbei die Einsatzkräfte vor Ort. Unabhängig der Wehrzugehörigkeit packte jeder mit an, der gerade freie Hände hatte, so dass auch dieses Hindernis schnell überwunden werden konnte.



Gegen 09:00 Uhr am nächsten Morgen konnten wir von der Einsatzstelle abrücken und Richtung Gerätehaus aufbrechen.
Vielen Dank noch einmal an die Einsatzkräfte vor Ort für die tatkräftige Unterstützung.

Weitere Informationen:
Videobericht von Nonstop News auf Youtube
Zeitungsbericht im Weserkurier

Eingesetzte Fahrzeuge:

HLF, LF KatS und MTF

Eingesetzte Kräfte:

24

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